13. Aug 2021

Die aktuelle Ausgabe von ARCH+ Zeitschrift für Architektur und Urbanismus zum Schwerpunkt Wiener Wohnbaupolitik und Zukunft des Wohnens,  u.a. mit Beiträgen zu den Projekten In der Wiesen Süd und Tokiostraße; u. dem Gespräch "Never change a running system?!" mit Peter Bauer (Werkraum Ingenieure),  Bettina Götz + Richard Manahl (ARTEC), Michaela Mischek-Lainer (MMB), Senka Nikolic (Schwarzatal) und Rudolf Scheuvens (Raumposition).
 


www.archplus.net

 

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15. Jul 2021

17:00 Uhr

On the occasion of the exhibition The Vienna Model - Housing for the Twenty-First-Century City opening, architects Bettina Götz and Richard Manahl from the Austrian architectural studio ARTEC and architect and Professor in History and Theory of Architecture Josep Maria Montaner will give an inaugural talk on Thursday 15 July at 5 pm, followed by an open debate with the speakers. 

The event aims to both introduce and discuss the Vienna model, as well as to foster exchange and mutual learning (between Vienna and Barcelona) on sustainable and innovative strategies towards affordable housing in urban agglomerations. 

The conference will be held in English and followed by the opening of the exhibition curated by Wolfgang Förster y William Menking, designed by MVD Austria and organised in Barcelona by Lorenzo Kárász, director of Guiding Architects Barcelona.

(Pressetext)
 

www.arquitectes.cat

 

2. Jul 2021

 fr, 02.07.2021 – sa, 18.09.2021
aut. architektur und tirol
www.aut.cc

Foto: Blick in die Ausstellung "Die Körper und der Raum" im aut – © Günter Richard Wet

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20. Apr 2021

Der 320 Meter lange Gürtelbogen ist Adresse, Lärmschutz und urbanes Zentrum für das „Village im Dritten“.

Die Fassade entlang der inneren Quartierstrasse (shared space Nutzung ohne Höhenunterschiede) soll eine möglichst durchgängige Abfolge von Geschäften und Dienstleistungsbetrieben sein. Ein- und Ausfahrt der Tiefgarage werden daher an den Gebäude-Enden positioniert.

Über diese Rampen erschliesst eine breite Stiegenanlage den Dachgarten vom Gürtelbogen, wo öffentlicher Raum in Ergänzung zum zentralen Park des Village in erster Linie den sportlichen Aktivitäten gewidmet sein könnte. Direkte Brückenverbindungen sollen den Dachgarten für die Wohnbauten auch direkt erreichbar machen.

Die Fassade zum Gürtel und nach Süden soll den innovativen Charakter des Quartiers nach aussen vermitteln. Die gekrümmte Länge wird in erster Linie vom Autoverkehr aus wahrgenommen und ist durch drei horizontale Bänder definiert: auf Fussgängerniveau eine vertikale Schichte von Kletterpflanzen; in der am besten sichtbaren Höhe des ersten Geschosses ein Screen für Werbe- und Displayzwecke; als Dachrand ein für optimierten Sonneneinfall schräg liegendes Photovoltaik-Kraftwerk.

Die komplett vorgefertigte Primärstruktur besteht aus einer weitgehenden Verwendung von Holzbauteilen (Träger, Decken, Wände) in Kombination mit Schleuderbeton-Fertigteilstützen und den Fertigteilbetonkernen der Vertikalerschliessungen.

Insgesamt soll ein zeitgemässes Gebäude entstehen, das ökologischen Materialeinsatz, Ausnutzung der solaren Energien (PV-Anlage deckt Gebäude-Energiebedarf vollständig ab), und klimatische Verbesserung durch begrünte Oberflächen mitbringt.

Die Hauptachsen der Tragstruktur mit 10,40 (4 PKW in der Garage) lassen eine minimale Mieteinheit von ca. 80 m2 bei 5 m Breite zu. In Längsrichtung gibt es aufgrund der Kernlage an der Aussenwand keine grösseren Beschränkungen der Einheiten.

Für einen wirksamen Schallschutz vom Gürtel gegen das Quartiersinnere schlagen die Verfasser vor, mit dem Gangbereich im ersten Stock und den darauf aufgebauten Solarpaneelen die beiden Einzelgebäude zu verbinden. Nur die Durchfahrt im Erdgeschoss bleibt offen, den seitlichen Gebäudewänden werden schallschluckende Lamellen vorgesetzt.

Der ungewöhnlich lange Bau korreliert mit dem Massstab der Bauten auf der Arsenalseite und soll an frühe Leistungen des Industriebaus in Österreich anknüpfen (Tabakfabrik Linz, Behrens und Popp).

(Auszug Wettbewerbstext)

 

www.artec-architekten.at/de/projekte/village-im-dritten-bf-15-und-16-gurtelbogen

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12. Feb 2021

19:00 Uhr

Zoom-Meeting beitreten
Meeting-ID: 848 5547 6732


Ist das Wohnen der richtige Ort für Experimente, und wenn ja, für welche? Muss, darf, soll man den Komfort opfern für räumliche Innovation? Der Schweizer Architekt Lukas Imhof verneint das und plädiert für eine maßvolle und stabile „Architektur der Mitte“, die sich am Bewährten und Konsensfähigen orientiert. Schon in seinem modernekritischen Buch „Midcomfort“ (2013/2018) propagierte er die Tradition des wohnlichen Bauens, die die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner respektiert. Mit Verweis auf die Reformarchitektur des 20. Jahrhunderts polemisierte er gegen die „gefeierte Avantgarde mit ihrer unreflektierten Fortschrittsgläubigkeit“ und gegen die „papierraschelnde Ideologie des forciert Neuen“. Aber sind unsere Wohnbedürfnisse wirklich stabil und unveränderbar? Was ist eine angemessene Hülle für das Innenleben? Ist der Komfort das höchste Ziel – und lässt sich dieser Begriff auch als Kategorie des Stadtraums begreifen? „Der Wohnbau ist zwar in den meisten Städten der Inhalt, aber der Wohnbau allein erzeugt noch keine Urbanität“, sagen ARTEC Architekten, für die der Wohnbau im Verhältnis zur „Elastizität des Stadtkörpers“ ein zentrales Thema ist. Für sie ist das Unfertige – im kleinen wie im großen Maßstab – Teil der Wohnlichkeit, im Sinne räumlicher Reserven, die dem Unvorhersehbaren Spielraum lassen.


Gespräch mit Bettina Götz (ARTEC Architekten Wien) und Lukas Imhof (Zürich, Autor „Midcomfort“)

Moderation: Gabriele Kaiser und Maik Novotny/ÖGFA
 

www.oegfa.at

 

 

29. Aug 2020

Die Renovierung und Erweiterung des Sigmund Freud Museums durch Hermann Czech / Walter  Angonese / ARTEC Architekten sind abgeschlossen und das Museum ist ab 29. August wieder geöffnet.

 

www.freud-museum.at

Pressetext zur Wiedereröffnung des  Sigmund Freud Museums
*pdf*


Pressetext zu Architektur, Umbau und Gestaltung
*pdf*


Foto:  Außenansicht mit Robert Longo, untitled (Hellion) (c) Hertha Hurnaus / Sigmund Freud Privatstiftung

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24. Jul 2020

19:00 Uhr

17. Jul 2020

18.07.2020 - 31.01.2021
Graz Museum Sackstrasse
www.grazmuseum.at


Die Ausstellung im Graz Museum präsentiert eine Auswahl nicht realisierter Architektur des 20. Jahrhunderts in ihrem gesellschaftspolitischen Kontext.
Planungen wie das Warenhochhaus Scheiner am Jakominiplatz (1929), die Gartenstadt Marienwiese (1946), das Trigon-Museum im Pfauengarten (1988) oder das Kunsthaus im Schloßberg (1997) sind in Graz beispielgebend für die immerwährende Debatte über die Vereinbarkeit moderner Baukultur mit der Bewahrung der historischen Altstadt.
Architektur ist Ausdruck eines Zeitgeistes und in der Demokratie oftmals Ausgangspunkt für die Frage: Moderne oder Tradition? Die Diskussion darüber prägt die Grazer Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts und die gebaute Architektur den Grazer Stadtraum bis heute. Ungebaute Projekte hingegen geraten in Vergessenheit. Wie würde der Grazer Stadtraum heute wohl aussehen, wenn die ungebaute Architektur realisiert worden wäre?

(Pressetext)
 

Foto: (c) Grazmuseum

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4. Jun 2020

18:00 Uhr

On Thursday, 4 June at 6 p.m., Oris House of Architecture (Kralja Držislava 3) in Zagreb, launches the international Friends for Oris exhibition, which will be on view until 31 July 2020. The opening of the exhibition will be organised in accordance with the Recommendations for the prevention of the emerging COVID-19 pandemic during public events and gatherings, issued by the Croatian Institute of Public Health.
 

Stimulated by the global pandemic and devastating earthquake that hit Zagreb on 22 March, the Friends for Oris exhibition is a symbol of hope and optimism. Oris House of Architecture has invited more than 70 distinguished architects and photographs from all over the world, with whom we have collaborated on many occasions, to participate in the exhibition. Their response and contribution is a gesture of friendship and hope in a better future, as well as the confirmation of an excellent cooperation in the presentation of contemporary architecture in Oris magazine, Oris House of Architecture and the Days of Oris symposium.
 

(Pressetext, Auszug)

 

friends for oris - exhibition catalogue
*pdf

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12. Mai 2020

"Das Projekt überzeugt vor allem durch seinen außerordentlich präzisen gestalterischen und funktionalen Ansatz, in dem alle Themen reduziert und einfach, jedoch mit großer Qualität gelöst sind. So kombinieren die eingesetzten Elemente in vielen Bereichen mehrere Funktionen und Ziele auf einfache und überzeugende Weise.
Oberirdisch wird das Element der Oberlichtlaterne eingeführt, welches 3-mal freistehend und einmal als in den Lichthof des Bestandsgebäudes gerückt eingesetzt wird. Mit diesen 4 Elementen wird einerseits ganz reduziert aber sehr qualitätvoll der Durchblick und Einblick von der Straße aus definiert, andererseits spannen die Elemente überzeugend den Freiraum zwischen sich auf, und erreichen so eine einfache und logische Gliederung des gesamten Bereiches. Mit dem an das Bestandsgebäude angelagerten 4. Element werden gleichzeitig der externe Zugang, der Ausgang von innen in den Freibereich und alle erforderlichen oberirdischen Nebenräume kompakt, aber gut dimensioniert angeboten.
Das Projekt legt alle 4 Turnsäle in Serie an die Kriehubergasse und erschließt diese von einer gut dimensionierten Spange an der Gartenseite. Diese wird über eine der großen Laternen mit Tageslicht versorgt. In der Laterne ist auch gleichzeitig ein Gartenaufgang angeordnet, der zudem als 2. Fluchtweg dient.
Der Abgang zu den Turnsaaleingängen aus der Erschließungsspange ist extrem kompakt gehalten und wird ebenfalls noch vom Tageslicht erreicht.
Die Lage der Spange an der Gartenseite ermöglicht die Zusammenlegung der Erschließung von innen und außen in einem gemeinsamen ebenfalls mit Tageslicht versorgten Foyer. Von der schulinternen Haupttreppe gelangt man in einer logischen Wegeführung über den Garderobenbereich dorthin. Die Nebenräume sind in das Bestandsgebäude mit minimalen Eingriffen integriert, die Fluchtwege sind eingehalten.
Ein Detail, wie die Sichtbeziehung in Verlängerung des Bestandsganges durch präzise gesetzte Glasoberlichten quer über alle Turnsäle hinweg, ist nur einer der kleinen Eingriffe, mit denen im Konzept auf einfache Weise zusätzliche Qualität erreicht wird.
Die Belichtung und natürliche Belüftung der 4 Turnsäle wird über zwei weitere der oberirdisch in Erscheinung tretenden langen Laternen erreicht, sodass in jedem Turnsaal ausreichend Tageslicht vorhanden ist.
Im Bestandshof wird eine großzügige Sitztreppe angeboten, die Belichtung und Belüftung des Untergeschoßes wird dennoch erhalten."


(Auszug Juryprotokoll)

 


www.artec-architekten.at/de/projekte/turnsaalzentrum-kriehubergasse
 

http://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=2555

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14. Mär 2020

Ausstellung  17.03.2020 -  05.09.2020

Vorarlberger Architektur Institut
Marktstraße 33
6850 Dornbirn

virtueller Ausstellungsrundgang unter 
https://v-a-i.at/ausstellungen/generationendialog/virtuelle_rundgaenge
 

Experimentierfreudige Bauherr|innen, wegweisende Architekt|innen, ein liberales Baurecht und eine offene Bevölkerung sind dafür verantwortlich, dass im Ländle seit fünf Jahrzehnten eine ganz besondere Dichte an interessanter Architektur entsteht.

Als eine „Synthese von konstruktiver und räumlicher Vernunft“ bezeichnete Friedrich Achleitner das Werk von Hans Purin, einem Mitbegründer der „Vorarlberger Baukünstler“ in den 1960er Jahren. Seit damals gilt Vorarlberg als Vorzeigeregion, wenn es um ressourcenschonende und formal schlüssige Architektur geht. Eine Insel der Seligen ist aber auch das westlichste Bundesland nicht mehr. „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“ war lange Zeit Programm für die Bevölkerung. Neben vereinzelten Versuchen, verdichtetes Wohnen durchzusetzen, entstanden viele Einfamilienhäuser – augenzwinkernd als „Holzkisten in der Landschaft“ bezeichnet. Mit Blick auf die voranschreitende Zersiedelung stellt sich auch hier die Frage nach der Zukunft eines nachhaltigen Bauens.

Die Ausstellung des Az W Architekturzentrum Wien zeigt Highlights der Baukünstler Hans Purin, Rudolf Wäger, Gunter Wratzfeld und der Architektengemeinschaft C4 aus seiner Sammlung und stellt diese in Bezug zu Werken von jüngeren Generationen Vorarlberger Architekt|innen: ARTEC Architekten, bernardo bader architekten, Cukrowicz Nachbaur Architekten , HEIN Architekten, Helena Weber Architektin.
Der Generationendialog wird wörtlich genommen und „Alt“ und „Jung“ zu Gesprächen über prägende Bauten und Protagonist|innen gebeten. Wo liegen und lagen die Stärken der Architektur in Vorarlberg, wo die blinden Flecken?
Welche Einsichten aus den 1960er Jahren haben bis heute nicht an Aktualität verloren?

 

(Pressetext)
credits: © Darko Todorovic für das vai Vorarlberger Architektur Institut

https://v-a-i.at/ausstellungen/generationendialog


 

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22. Jan 2020

19:00 Uhr

Am 22. Januar diskutieren Architekt*innen ihre „Letters to the Mayor: Berlin” mit der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher.

Wie soll sich die Stadt entwickeln? Wie sehen räumlichen und architektonischen Ideen, Visionen und Erwartungen aus? Wie kann Berlin bezahlbar bleiben? Wie lassen sich hohe Erwartungen an die soziale und nachhaltige Entwicklung der Stadt erfüllen?

Wie könnte Berlin durch ein verstärktes Zusammenwirken von Politik und Gestaltung den Herausforderungen besser begegnen und welche politischen Rahmenbedingungen werden dafür benötigt?
 

Briefverfasser*innen:
Yildiz Aslandogan, Architektin, Berlin
Eike Becker, Eike Becker_Architekten, Berlin
Mascha Fehse, Alexander Römer, Malte von Braun, ConstructLab, Berlin
Bettina Götz, ARTEC Architekten, Berlin
Annelie Seemann, Seemann-Torras Architektur, Berlin / Barcelona
Christoph Zeller, Zeller & Moye, Mexico City / Berlin

Moderation: Matthias Böttger, DAZ
 

http://www.daz.de/de/gestaltung-der-stadt/

(Fotocredit: „Gestaltung der Stadt“, Fotograf: Leon Lenk)

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4. Dez 2019

19:00 Uhr

Ausstellung  05.12.2019 -  10.02.2020
Pressekonferenz  04.12.2019, 11:00
Eröffnung  04.12.2019, 19:00
Az W, Museumsplatz 1 1070 Wien
Die Ausstellung wird ab 13.03.2020 im vai, Vorarlberger Architektur Institut gezeigt.
Kuratorin: Sonja Pisarik, Az W 
Mitarbeit: Katrin Stingl, Az W
Gestaltung: Robert Rüf

 

Die Ausstellung „Vorarlberg –Ein Generationendialog“ spannt den Bogen von den legendären Anfängen der Vorarlberger Baukünstler Hans Purin, Rudolf Wäger, Gunter Wratzfeldund der Architektengemeinschaft C4 – sie alle befinden sich mit ihren Archiven in der Sammlung des Az W – zur aktuellen Generation, vertreten durch ARTEC Architekten, Bernardo Bader, Cukrowicz Nachbaur Architekten, Matthias Hein und Helena Weber. Den Generationendialog nimmt dieses SammlungsLab dabei wörtlich. Inmitten von Modellen, Skizzen, Plänen und Fotos ihrer Bauten sind die Begegnungen von „Alt und Jung“ und ihre Auseinandersetzung mit der Architekturlandschaft Vorarlberg in filmischen Gesprächen dokumentiert. Wo liegen und lagen die Stärken der Architektur in Vorarlberg, wo die blinden Flecken? Welche Einsichten aus den 1960er-Jahren, von Leistbarkeit, über Ressourcenschonung bis Zersiedelung, haben bis heute nicht an Aktualität verloren? Wie hat sich das kulturelle und gesellschaftspolitische Umfeld verändert?

 

(Pressetext, Auszug / Pressefoto: Architektengemeinschaft C4, Volksschule, Nüziders, 1959–1963, spielende Kinder im Pausenhof zwischen den beiden Klassentrakten, copyright: Architekturzentrum Wien, Sammlung, Foto: Erika Sillaber)

 

https://www.azw.at/de/termin/vorarlberger-einsichten-ein-generationendialog/

 

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15. Nov 2019

19:00 Uhr


Starke Stimmen aus der Baukultur für ein zukunftsfähiges und lebenswertes Berlin melden sich zu Wort. Form und Themen sind vielfältig: Verkehr und Mobilität, Wohnen und Bodenfrage, Freiräume und Nachverdichtung... Appelle, persönliche Wünsche, Zukunftsutopien und klare Forderungen – “Kaufen Sie die Spree!” – werden an den Regierenden Bürgermeister Berlins adressiert.

 

Esra Akcan, Aristide Antonas, Berk Asal, Yldz Aslandoan, Thomas Baecker, Matthias Ballestrem, Christophe Barlieb, Caro Baumann, Eike Becker, Uwe Becker, Verena von Beckerath, Sally Below, Helga Blocksdorf, Christine Bock, Friedrich von Borries, Chris Bosse, Malte von Braun, Benita Braun- Feldweg, Winfried Brenne, Jessica Bridger, Roger Bundschuh, Marius Busch, Nils Buschmann, Vanessa Miriam Carlow, Sam Carvalho, Hans-Jürgen Commerell, Jason Danziger, Christopher Dell, Dan Dorocic, Jan Edler, Tim Edler, Christine Edmaier, Franziska Eidner, Mascha Fehse, Kristin Feireiss, Lukas Feireiss, Jesko Fezer, Laura Fogarasi-Ludloff, Tom Friedrich, Jörg H. Gleiter, Bettina Götz, Nicholas Green, Heike Hanada, Saskia Hebert, Rainer Hehl, Mathias Heinz, Susanne Hofmann, Gerd Jäger, Helmut Jahn, Thomas Kaup, Theresa Keilhacker, Gabriele Kiefer, Erhard An-He Kinzelbach, Jan Kleihues, Julia Klink, Bettina Kraus, Thomas Kröger, Lars Krückeberg, Anupama Kundoo, Michael LaFond, Hilde Léon, Jens Ludloff, Michael Maginness, Ton Matton, Jeannette Merker, Tanaz Modabber, Stephen K. Molloy, Ingrid Moye, Ulrich Müller, Walter Nägeli, Anika Neubauer, Johannes Novy, Philipp Oswalt, Erica Overmeer, Klaus Overmeyer, Lukas Pappert, Markus Penell, Sofia Petersson, Joanne Pouzenc, Wolfram Putz, Alexander Rieck, Jacob van Rijs, Alexander Römer, Gunnar Rönsch, Eike Roswag-Klinge, Ines-Ulrike Rudolph, Ingrid Sabatier, Gudrun Sack, Johannes Schele, Gabi Schillig, Moritz Schloten, Julian Schubert, Elena Schütz, Joachim Schultz-Granberg, Stephan Schwarz, Alex Schweder, Max Schwitalla, Annelie Seemann, Rafi Segal, Johanna Sonnenburg, Maayan Strauss, Leonard Streich, Simon Takasaki, Tilmann Teske, Lisa Tiedje, Katrin Voermanek, Petra Vondenhof-Anderhalten, Martin Voss, Tobias Wallisser, Thomas Willemeit, Peter Wilson, Lena Wimmer, Imke Woelk, Lennart Wolff, Ana Zatezalo Schenk, Christoph Zeller

 

http://www.daz.de

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24. Okt 2019

19:00 Uhr

Do, 24.10.2019 19:00 - 21:30 Uhr | Haus der Architekten, Stuttgart

Carsten Venus, blauraum Architekten, Hamburg
Prof. Bettina Götz, ARTEC Architekten Wien, UdK Berlin
Moderation: Christian Holl, Journalist und Publizist, Stuttgart


Im Format der Architekturgespräche, einer offenen Form aus Gespräch und Vortrag, stellen die Referenten nicht nur ihre eigene Arbeit vor und beziehen dazu Stellung, sondern äußern auch zur Arbeit des Gesprächspartners ihre Gedanken und Fragen.
Auf eine kurze Einstiegsdiskussion, die den thematischen Rahmen des Abends absteckt und in der erste Positionen dazu formuliert werden, folgt ein Beitrag, der in einer Diskussionsrunde von den Referenten reflektiert wird. Nach einer Pause für individuelle Gespräche folgt, kurz anmoderiert, der zweite Beitrag, an den sich eine zweite Diskussionsrunde anschließt. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich in beiden Diskussionsrunden zu beteiligen.

 

https://www.akbw.de/fortbildung/ifbau/ifbau-seminar-suche/detail/seminar/architekturgespraeche-2019-teil-ii-19930.html

 

 

 

17. Okt 2019

16:00 Uhr

Heuer jährt sich Maria Lassnigs Geburtstag zum 100. Mal. Zu diesem Anlass wurde ihre Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland gewürdigt. Die Maria Lassnig Stiftung ist die erste Adresse für Institutionen die ihre Bilder präsentieren wollen. ARTEC Architekten haben Lassnigs ehemalige Atelierräume in ein Depot umgewandelt. In ihren Worten: „Ausstellungswände, verschiebbar entlang der beidseitigen, mit Staumöbeln ausgestatteten Fensterfronten, sowie Bilderdepotboxen, die frei im Raum positioniert werden können, lassen eine Vielzahl von Konfigurationen der Raumgestaltung und Raumnutzung zu."

 

https://oegfa.at/programm-1/bauvisiten/oegfa_bauvisite-224-maria-lassnig-stiftung#&gid=1&pid=1

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9. Okt 2019

33 Interviews zur Architektur
Martina Pfeifer Steiner
Fotografie: Lukas Hämmerle
mit einem Apero von  Marina Hämmerle
herausgegeben von nextroom
Verlag: Müry Salzmann
ISBN: 978-3-99014-191-5

 

 

 

33 Interviews zur Architektur COVER

4. Jul 2019

18:30 Uhr

Im Kontext der Reihe   "Affordable Housing da Vienna a Milano"

 

Presso l’Ordine degli Architetti P.P.C. della Provincia di Milano, Via Solferino 17, Milano 20121 • MM Moscova

 

Frontiere dell’ediliziaresidenziale sociale
8 lezioni di progettisti austriaci
Aprile - Dicembre 2019

 

A cura di Massimo Bricocoli, Stefano Guidarini e Silja Tillner con Marco Peverini (DAStU, POLIMI)

 

https://www.bmeia.gv.at/it/forum-austriaco-di-cultura-a-milano/eventi/detail/article/affordable-housing-da-vienna-a-milano-can-housing-solve-problems-of-the-city/

 

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19. Jun 2019

Das Projekt "In der Wiesen Süd" wurde mit dem  1. Preis beim "Wiener Wohnbaupreis 2019" prämiert.


Gemeinsam mit Dietrich I Untertrifaller und Auböck + Kárász Landschaftsarchitekten
freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung.

 

http://www.wohnfonds.wien.at/article/id/787

 

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/wohnanlage-in-der-wiesen-sud

 

 

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14. Jun 2019

Serielles und modulares Bauen sind wieder Thema, denn gesellschaftliche Veränderungen wie Fluchtbewegungen, aber auch die anhaltende Binnenmigration oder veränderte Lebensstile führen in vielen Städten zu erhöhtem Wohnraumbedarf. Wie kann unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts Wohnraum rasch, kostengünstig, qualitativ hochwertig und dabei variantenreich geschaffen werden?

In Kooperation mit der IBA_Wien Neues soziales Wohnen untersucht das internationale Symposium, ob und wie die Planung von Prototypen, die in Serie umgesetzt werden, in naher Zukunft zu einem Instrument der Wohnraumbeschaffung avancieren könnte. Spart ein hohes Maß an Standardisierung Zeit und Kosten? Kann sie die zentralen Rahmenbedingungen und Anforderungen des Wohnbaus erfüllen: städtebauliche Variabilität, kompakte Wohnungsgrundrisse, barrierefrei nutzbare Wohnungen, energieeffiziente und nachhaltige Gebäudekonzepte, architektonische Qualität und Wohnkomfort? Dazu blicken wir zurück in die Historie, nehmen aber auch neue technologische Entwicklungen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 in den Blick. Wie wirken sich diese auf Konzeption und Produktion aus?

Gemeinsam mit lokalen und internationalen Expert*innen gehen wir den wichtigsten Fragestellungen – von rechtlichen über gestalterischen bis hin zu sozialen, technischen und baulogistischen – nach. Architekt*innen aktueller Best-Practise-Beispiele berichten von ihren Erfahrungen, Möglichkeiten und Hindernissen. Ziel des Symposiums ist herauszufiltern, ob serielle Bauweisen zukünftig einen Beitrag zum „neuen sozialen Wohnen“ leisten können.


(Pressetext)
 

https://www.azw.at/de/termin/serielles-bauen-meets-wiener-wohnbau/

 

31. Okt 2018

Maximilianstraße nominiert für  European Union Prize for Contemporary Architecture - Mies van der Rohe Award 2019

 

https://artec-architekten.at/de/projekte/wohnhaus-maximilianstrasse​

 

https://miesarch.com/

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2. Feb 2018

ARTEC Architekten
Bettina Götz + Richard Manahl
Verlag: Park Books.
ISBN 978 -3-03860-091-6

 

https://park-books.com

Arten Architekten Bettina Götz + Richard Manahl
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