29. Aug 2020

Die Renovierung und Erweiterung des Sigmund Freud Museums durch Hermann Czech / Walter  Angonese / ARTEC Architekten sind abgeschlossen und das Museum ist ab 29. August wieder geöffnet.

 

www.freud-museum.at

Pressetext zur Wiedereröffnung des  Sigmund Freud Museums
*pdf*


Pressetext zu Architektur, Umbau und Gestaltung
*pdf*


Foto:  Außenansicht mit Robert Longo, untitled (Hellion) (c) Hertha Hurnaus / Sigmund Freud Privatstiftung

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24. Jul 2020

19:00 Uhr

17. Jul 2020

18.07.2020 - 31.01.2021
Graz Museum Sackstrasse
www.grazmuseum.at


Die Ausstellung im Graz Museum präsentiert eine Auswahl nicht realisierter Architektur des 20. Jahrhunderts in ihrem gesellschaftspolitischen Kontext.
Planungen wie das Warenhochhaus Scheiner am Jakominiplatz (1929), die Gartenstadt Marienwiese (1946), das Trigon-Museum im Pfauengarten (1988) oder das Kunsthaus im Schloßberg (1997) sind in Graz beispielgebend für die immerwährende Debatte über die Vereinbarkeit moderner Baukultur mit der Bewahrung der historischen Altstadt.
Architektur ist Ausdruck eines Zeitgeistes und in der Demokratie oftmals Ausgangspunkt für die Frage: Moderne oder Tradition? Die Diskussion darüber prägt die Grazer Stadtgeschichte des 20. Jahrhunderts und die gebaute Architektur den Grazer Stadtraum bis heute. Ungebaute Projekte hingegen geraten in Vergessenheit. Wie würde der Grazer Stadtraum heute wohl aussehen, wenn die ungebaute Architektur realisiert worden wäre?

(Pressetext)
 

Foto: (c) Grazmuseum

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4. Jun 2020

18:00 Uhr

On Thursday, 4 June at 6 p.m., Oris House of Architecture (Kralja Držislava 3) in Zagreb, launches the international Friends for Oris exhibition, which will be on view until 31 July 2020. The opening of the exhibition will be organised in accordance with the Recommendations for the prevention of the emerging COVID-19 pandemic during public events and gatherings, issued by the Croatian Institute of Public Health.
 

Stimulated by the global pandemic and devastating earthquake that hit Zagreb on 22 March, the Friends for Oris exhibition is a symbol of hope and optimism. Oris House of Architecture has invited more than 70 distinguished architects and photographs from all over the world, with whom we have collaborated on many occasions, to participate in the exhibition. Their response and contribution is a gesture of friendship and hope in a better future, as well as the confirmation of an excellent cooperation in the presentation of contemporary architecture in Oris magazine, Oris House of Architecture and the Days of Oris symposium.
 

(Pressetext, Auszug)

 

friends for oris - exhibition catalogue
*pdf

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12. Mai 2020

"Das Projekt überzeugt vor allem durch seinen außerordentlich präzisen gestalterischen und funktionalen Ansatz, in dem alle Themen reduziert und einfach, jedoch mit großer Qualität gelöst sind. So kombinieren die eingesetzten Elemente in vielen Bereichen mehrere Funktionen und Ziele auf einfache und überzeugende Weise.
Oberirdisch wird das Element der Oberlichtlaterne eingeführt, welches 3-mal freistehend und einmal als in den Lichthof des Bestandsgebäudes gerückt eingesetzt wird. Mit diesen 4 Elementen wird einerseits ganz reduziert aber sehr qualitätvoll der Durchblick und Einblick von der Straße aus definiert, andererseits spannen die Elemente überzeugend den Freiraum zwischen sich auf, und erreichen so eine einfache und logische Gliederung des gesamten Bereiches. Mit dem an das Bestandsgebäude angelagerten 4. Element werden gleichzeitig der externe Zugang, der Ausgang von innen in den Freibereich und alle erforderlichen oberirdischen Nebenräume kompakt, aber gut dimensioniert angeboten.
Das Projekt legt alle 4 Turnsäle in Serie an die Kriehubergasse und erschließt diese von einer gut dimensionierten Spange an der Gartenseite. Diese wird über eine der großen Laternen mit Tageslicht versorgt. In der Laterne ist auch gleichzeitig ein Gartenaufgang angeordnet, der zudem als 2. Fluchtweg dient.
Der Abgang zu den Turnsaaleingängen aus der Erschließungsspange ist extrem kompakt gehalten und wird ebenfalls noch vom Tageslicht erreicht.
Die Lage der Spange an der Gartenseite ermöglicht die Zusammenlegung der Erschließung von innen und außen in einem gemeinsamen ebenfalls mit Tageslicht versorgten Foyer. Von der schulinternen Haupttreppe gelangt man in einer logischen Wegeführung über den Garderobenbereich dorthin. Die Nebenräume sind in das Bestandsgebäude mit minimalen Eingriffen integriert, die Fluchtwege sind eingehalten.
Ein Detail, wie die Sichtbeziehung in Verlängerung des Bestandsganges durch präzise gesetzte Glasoberlichten quer über alle Turnsäle hinweg, ist nur einer der kleinen Eingriffe, mit denen im Konzept auf einfache Weise zusätzliche Qualität erreicht wird.
Die Belichtung und natürliche Belüftung der 4 Turnsäle wird über zwei weitere der oberirdisch in Erscheinung tretenden langen Laternen erreicht, sodass in jedem Turnsaal ausreichend Tageslicht vorhanden ist.
Im Bestandshof wird eine großzügige Sitztreppe angeboten, die Belichtung und Belüftung des Untergeschoßes wird dennoch erhalten."


(Auszug Juryprotokoll)

 


www.artec-architekten.at/de/projekte/turnsaalzentrum-kriehubergasse
 

http://www.architekturwettbewerb.at/competition.php?id=2555

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14. Mär 2020

Ausstellung  17.03.2020 -  05.09.2020

Vorarlberger Architektur Institut
Marktstraße 33
6850 Dornbirn

virtueller Ausstellungsrundgang unter 
https://v-a-i.at/ausstellungen/generationendialog/virtuelle_rundgaenge
 

Experimentierfreudige Bauherr|innen, wegweisende Architekt|innen, ein liberales Baurecht und eine offene Bevölkerung sind dafür verantwortlich, dass im Ländle seit fünf Jahrzehnten eine ganz besondere Dichte an interessanter Architektur entsteht.

Als eine „Synthese von konstruktiver und räumlicher Vernunft“ bezeichnete Friedrich Achleitner das Werk von Hans Purin, einem Mitbegründer der „Vorarlberger Baukünstler“ in den 1960er Jahren. Seit damals gilt Vorarlberg als Vorzeigeregion, wenn es um ressourcenschonende und formal schlüssige Architektur geht. Eine Insel der Seligen ist aber auch das westlichste Bundesland nicht mehr. „Schaffa, schaffa, Hüsle baua“ war lange Zeit Programm für die Bevölkerung. Neben vereinzelten Versuchen, verdichtetes Wohnen durchzusetzen, entstanden viele Einfamilienhäuser – augenzwinkernd als „Holzkisten in der Landschaft“ bezeichnet. Mit Blick auf die voranschreitende Zersiedelung stellt sich auch hier die Frage nach der Zukunft eines nachhaltigen Bauens.

Die Ausstellung des Az W Architekturzentrum Wien zeigt Highlights der Baukünstler Hans Purin, Rudolf Wäger, Gunter Wratzfeld und der Architektengemeinschaft C4 aus seiner Sammlung und stellt diese in Bezug zu Werken von jüngeren Generationen Vorarlberger Architekt|innen: ARTEC Architekten, bernardo bader architekten, Cukrowicz Nachbaur Architekten , HEIN Architekten, Helena Weber Architektin.
Der Generationendialog wird wörtlich genommen und „Alt“ und „Jung“ zu Gesprächen über prägende Bauten und Protagonist|innen gebeten. Wo liegen und lagen die Stärken der Architektur in Vorarlberg, wo die blinden Flecken?
Welche Einsichten aus den 1960er Jahren haben bis heute nicht an Aktualität verloren?

 

(Pressetext)
credits: © Darko Todorovic für das vai Vorarlberger Architektur Institut

https://v-a-i.at/ausstellungen/generationendialog


 

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22. Jan 2020

19:00 Uhr

Am 22. Januar diskutieren Architekt*innen ihre „Letters to the Mayor: Berlin” mit der Berliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin Lompscher.

Wie soll sich die Stadt entwickeln? Wie sehen räumlichen und architektonischen Ideen, Visionen und Erwartungen aus? Wie kann Berlin bezahlbar bleiben? Wie lassen sich hohe Erwartungen an die soziale und nachhaltige Entwicklung der Stadt erfüllen?

Wie könnte Berlin durch ein verstärktes Zusammenwirken von Politik und Gestaltung den Herausforderungen besser begegnen und welche politischen Rahmenbedingungen werden dafür benötigt?
 

Briefverfasser*innen:
Yildiz Aslandogan, Architektin, Berlin
Eike Becker, Eike Becker_Architekten, Berlin
Mascha Fehse, Alexander Römer, Malte von Braun, ConstructLab, Berlin
Bettina Götz, ARTEC Architekten, Berlin
Annelie Seemann, Seemann-Torras Architektur, Berlin / Barcelona
Christoph Zeller, Zeller & Moye, Mexico City / Berlin

Moderation: Matthias Böttger, DAZ
 

http://www.daz.de/de/gestaltung-der-stadt/

(Fotocredit: „Gestaltung der Stadt“, Fotograf: Leon Lenk)

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4. Dez 2019

19:00 Uhr

Ausstellung  05.12.2019 -  10.02.2020
Pressekonferenz  04.12.2019, 11:00
Eröffnung  04.12.2019, 19:00
Az W, Museumsplatz 1 1070 Wien
Die Ausstellung wird ab 13.03.2020 im vai, Vorarlberger Architektur Institut gezeigt.
Kuratorin: Sonja Pisarik, Az W 
Mitarbeit: Katrin Stingl, Az W
Gestaltung: Robert Rüf

 

Die Ausstellung „Vorarlberg –Ein Generationendialog“ spannt den Bogen von den legendären Anfängen der Vorarlberger Baukünstler Hans Purin, Rudolf Wäger, Gunter Wratzfeldund der Architektengemeinschaft C4 – sie alle befinden sich mit ihren Archiven in der Sammlung des Az W – zur aktuellen Generation, vertreten durch ARTEC Architekten, Bernardo Bader, Cukrowicz Nachbaur Architekten, Matthias Hein und Helena Weber. Den Generationendialog nimmt dieses SammlungsLab dabei wörtlich. Inmitten von Modellen, Skizzen, Plänen und Fotos ihrer Bauten sind die Begegnungen von „Alt und Jung“ und ihre Auseinandersetzung mit der Architekturlandschaft Vorarlberg in filmischen Gesprächen dokumentiert. Wo liegen und lagen die Stärken der Architektur in Vorarlberg, wo die blinden Flecken? Welche Einsichten aus den 1960er-Jahren, von Leistbarkeit, über Ressourcenschonung bis Zersiedelung, haben bis heute nicht an Aktualität verloren? Wie hat sich das kulturelle und gesellschaftspolitische Umfeld verändert?

 

(Pressetext, Auszug / Pressefoto: Architektengemeinschaft C4, Volksschule, Nüziders, 1959–1963, spielende Kinder im Pausenhof zwischen den beiden Klassentrakten, copyright: Architekturzentrum Wien, Sammlung, Foto: Erika Sillaber)

 

https://www.azw.at/de/termin/vorarlberger-einsichten-ein-generationendialog/

 

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15. Nov 2019

19:00 Uhr


Starke Stimmen aus der Baukultur für ein zukunftsfähiges und lebenswertes Berlin melden sich zu Wort. Form und Themen sind vielfältig: Verkehr und Mobilität, Wohnen und Bodenfrage, Freiräume und Nachverdichtung... Appelle, persönliche Wünsche, Zukunftsutopien und klare Forderungen – “Kaufen Sie die Spree!” – werden an den Regierenden Bürgermeister Berlins adressiert.

 

Esra Akcan, Aristide Antonas, Berk Asal, Yldz Aslandoan, Thomas Baecker, Matthias Ballestrem, Christophe Barlieb, Caro Baumann, Eike Becker, Uwe Becker, Verena von Beckerath, Sally Below, Helga Blocksdorf, Christine Bock, Friedrich von Borries, Chris Bosse, Malte von Braun, Benita Braun- Feldweg, Winfried Brenne, Jessica Bridger, Roger Bundschuh, Marius Busch, Nils Buschmann, Vanessa Miriam Carlow, Sam Carvalho, Hans-Jürgen Commerell, Jason Danziger, Christopher Dell, Dan Dorocic, Jan Edler, Tim Edler, Christine Edmaier, Franziska Eidner, Mascha Fehse, Kristin Feireiss, Lukas Feireiss, Jesko Fezer, Laura Fogarasi-Ludloff, Tom Friedrich, Jörg H. Gleiter, Bettina Götz, Nicholas Green, Heike Hanada, Saskia Hebert, Rainer Hehl, Mathias Heinz, Susanne Hofmann, Gerd Jäger, Helmut Jahn, Thomas Kaup, Theresa Keilhacker, Gabriele Kiefer, Erhard An-He Kinzelbach, Jan Kleihues, Julia Klink, Bettina Kraus, Thomas Kröger, Lars Krückeberg, Anupama Kundoo, Michael LaFond, Hilde Léon, Jens Ludloff, Michael Maginness, Ton Matton, Jeannette Merker, Tanaz Modabber, Stephen K. Molloy, Ingrid Moye, Ulrich Müller, Walter Nägeli, Anika Neubauer, Johannes Novy, Philipp Oswalt, Erica Overmeer, Klaus Overmeyer, Lukas Pappert, Markus Penell, Sofia Petersson, Joanne Pouzenc, Wolfram Putz, Alexander Rieck, Jacob van Rijs, Alexander Römer, Gunnar Rönsch, Eike Roswag-Klinge, Ines-Ulrike Rudolph, Ingrid Sabatier, Gudrun Sack, Johannes Schele, Gabi Schillig, Moritz Schloten, Julian Schubert, Elena Schütz, Joachim Schultz-Granberg, Stephan Schwarz, Alex Schweder, Max Schwitalla, Annelie Seemann, Rafi Segal, Johanna Sonnenburg, Maayan Strauss, Leonard Streich, Simon Takasaki, Tilmann Teske, Lisa Tiedje, Katrin Voermanek, Petra Vondenhof-Anderhalten, Martin Voss, Tobias Wallisser, Thomas Willemeit, Peter Wilson, Lena Wimmer, Imke Woelk, Lennart Wolff, Ana Zatezalo Schenk, Christoph Zeller

 

http://www.daz.de

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24. Okt 2019

19:00 Uhr

Do, 24.10.2019 19:00 - 21:30 Uhr | Haus der Architekten, Stuttgart

Carsten Venus, blauraum Architekten, Hamburg
Prof. Bettina Götz, ARTEC Architekten Wien, UdK Berlin
Moderation: Christian Holl, Journalist und Publizist, Stuttgart


Im Format der Architekturgespräche, einer offenen Form aus Gespräch und Vortrag, stellen die Referenten nicht nur ihre eigene Arbeit vor und beziehen dazu Stellung, sondern äußern auch zur Arbeit des Gesprächspartners ihre Gedanken und Fragen.
Auf eine kurze Einstiegsdiskussion, die den thematischen Rahmen des Abends absteckt und in der erste Positionen dazu formuliert werden, folgt ein Beitrag, der in einer Diskussionsrunde von den Referenten reflektiert wird. Nach einer Pause für individuelle Gespräche folgt, kurz anmoderiert, der zweite Beitrag, an den sich eine zweite Diskussionsrunde anschließt. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich in beiden Diskussionsrunden zu beteiligen.

 

https://www.akbw.de/fortbildung/ifbau/ifbau-seminar-suche/detail/seminar/architekturgespraeche-2019-teil-ii-19930.html

 

 

 

17. Okt 2019

16:00 Uhr

Heuer jährt sich Maria Lassnigs Geburtstag zum 100. Mal. Zu diesem Anlass wurde ihre Arbeit in Ausstellungen im In- und Ausland gewürdigt. Die Maria Lassnig Stiftung ist die erste Adresse für Institutionen die ihre Bilder präsentieren wollen. ARTEC Architekten haben Lassnigs ehemalige Atelierräume in ein Depot umgewandelt. In ihren Worten: „Ausstellungswände, verschiebbar entlang der beidseitigen, mit Staumöbeln ausgestatteten Fensterfronten, sowie Bilderdepotboxen, die frei im Raum positioniert werden können, lassen eine Vielzahl von Konfigurationen der Raumgestaltung und Raumnutzung zu."

 

https://oegfa.at/programm-1/bauvisiten/oegfa_bauvisite-224-maria-lassnig-stiftung#&gid=1&pid=1

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9. Okt 2019

33 Interviews zur Architektur
Martina Pfeifer Steiner
Fotografie: Lukas Hämmerle
mit einem Apero von  Marina Hämmerle
herausgegeben von nextroom
Verlag: Müry Salzmann
ISBN: 978-3-99014-191-5

 

 

 

33 Interviews zur Architektur COVER

4. Jul 2019

18:30 Uhr

Im Kontext der Reihe   "Affordable Housing da Vienna a Milano"

 

Presso l’Ordine degli Architetti P.P.C. della Provincia di Milano, Via Solferino 17, Milano 20121 • MM Moscova

 

Frontiere dell’ediliziaresidenziale sociale
8 lezioni di progettisti austriaci
Aprile - Dicembre 2019

 

A cura di Massimo Bricocoli, Stefano Guidarini e Silja Tillner con Marco Peverini (DAStU, POLIMI)

 

https://www.bmeia.gv.at/it/forum-austriaco-di-cultura-a-milano/eventi/detail/article/affordable-housing-da-vienna-a-milano-can-housing-solve-problems-of-the-city/

 

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19. Jun 2019

Das Projekt "In der Wiesen Süd" wurde mit dem  1. Preis beim "Wiener Wohnbaupreis 2019" prämiert.


Gemeinsam mit Dietrich I Untertrifaller und Auböck + Kárász Landschaftsarchitekten
freuen wir uns sehr über diese Auszeichnung.

 

http://www.wohnfonds.wien.at/article/id/787

 

 

https://www.artec-architekten.at/de/projekte/wohnanlage-in-der-wiesen-sud

 

 

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14. Jun 2019

Serielles und modulares Bauen sind wieder Thema, denn gesellschaftliche Veränderungen wie Fluchtbewegungen, aber auch die anhaltende Binnenmigration oder veränderte Lebensstile führen in vielen Städten zu erhöhtem Wohnraumbedarf. Wie kann unter den Bedingungen des 21. Jahrhunderts Wohnraum rasch, kostengünstig, qualitativ hochwertig und dabei variantenreich geschaffen werden?

In Kooperation mit der IBA_Wien Neues soziales Wohnen untersucht das internationale Symposium, ob und wie die Planung von Prototypen, die in Serie umgesetzt werden, in naher Zukunft zu einem Instrument der Wohnraumbeschaffung avancieren könnte. Spart ein hohes Maß an Standardisierung Zeit und Kosten? Kann sie die zentralen Rahmenbedingungen und Anforderungen des Wohnbaus erfüllen: städtebauliche Variabilität, kompakte Wohnungsgrundrisse, barrierefrei nutzbare Wohnungen, energieeffiziente und nachhaltige Gebäudekonzepte, architektonische Qualität und Wohnkomfort? Dazu blicken wir zurück in die Historie, nehmen aber auch neue technologische Entwicklungen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 in den Blick. Wie wirken sich diese auf Konzeption und Produktion aus?

Gemeinsam mit lokalen und internationalen Expert*innen gehen wir den wichtigsten Fragestellungen – von rechtlichen über gestalterischen bis hin zu sozialen, technischen und baulogistischen – nach. Architekt*innen aktueller Best-Practise-Beispiele berichten von ihren Erfahrungen, Möglichkeiten und Hindernissen. Ziel des Symposiums ist herauszufiltern, ob serielle Bauweisen zukünftig einen Beitrag zum „neuen sozialen Wohnen“ leisten können.


(Pressetext)
 

https://www.azw.at/de/termin/serielles-bauen-meets-wiener-wohnbau/

 

31. Okt 2018

Maximilianstraße nominiert für  European Union Prize for Contemporary Architecture - Mies van der Rohe Award 2019

 

https://artec-architekten.at/de/projekte/wohnhaus-maximilianstrasse​

 

https://miesarch.com/

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2. Feb 2018

ARTEC Architekten
Bettina Götz + Richard Manahl
Verlag: Park Books.
ISBN 978 -3-03860-091-6

 

https://park-books.com

Arten Architekten Bettina Götz + Richard Manahl
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