Maria Lassnig Stiftung

Wien 14

2017

Die ehemaligen Atelierräume der Künstlerin werden für die Ansprüche der Maria Lassnig Stiftung als Depot-, Bearbeitungs- und Ausstellungsräume umgebaut. Eine offene Raumflucht über die gesamte, winkelförmige Dimension des frühen Stahlbeton-Werkstättengebäudes wird als einfach veränderbarer Ausstellungs- und Veranstaltungsraum gestaltet und wird gleichzeitig zur Aufbewahrung der Bilder verwendet. Ausstellungswände, ver­schiebbar entlang der beidseitigen, mit Staumöbeln ausgestatteten Fensterfronten, und Bilderdepot­boxen, die man frei im Raum positionieren kann, lassen – im Ausstellungsraum ohne Aufwand einfach herstellbar und überprüfbar – eine Vielzahl von Konfigurationen der Raumgestaltung und Raumnutzung zu.

 

Bauherr:
Maria Lassnig Privatstiftung

Team ARTEC Architekten:
Bettina Götz und Richard Manahl
Projektleitung: Gerda Polig
Irene Carlés Gaspar, Diana Zimmermann
3D: Junjun Dai
Modellbau: Gustavo Alvares, Angelika Zoderer, Antonia Reichart

Fotografie:
Lukas Schaller

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Planungsbeginn: 2016
Baubeginn und Fertigstellung: 2017

Nutzfläche: 330 m²